SWOT-Matrix auf den Punkt gebracht

Eine SWOT-Matrix zu analysieren und daraus strategische Unternehmensziele abzuleiten, mag nicht sonderlich kompliziert sein. Eine logisch richtige SWOT-Matrix zu erstellen, die sinnvolle Ergebnisse liefert, ist die wahre Kunst.

Für eine gelungene SWOT-Analyse hat die richtige Einordnung und Abgrenzung der 4 SWOT-Bestandteile Strengths, Weaknesses, Opportunities und Threats die grösste Bedeutung und kann nicht oft genug erwähnt werden:
Zu den Stärken und Schwächen eines Unternehmens nach der SWOT-Logik nur die gezählt werden, die durch das Unternehmen selbst verändert bzw. gesteuert werden können.
Während sich zu den Möglichkeiten und Bedrohungen nur die gesellen, die nicht durch das Unternehmen beeinflusst werden können und somit zu den Umwelteinflüssen zählen.

Dagmar Recklies bringt mit ihren beiden Beiträgen “Die SWOT-Analyse” und “Die SWOT – revisited” in Form von kurzer und kompetenter Lektüre die Theorie von SWOT auf den Punkt. Der Artikel von Michael Konetzny – “Mit der SWOT-Analyse Stärken und Schwächen aufdecken” – fügt dem bereits Gesagten noch den ein oder anderen nützlichen Gedankengang hinzu.

26-11-2011
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